Noch‘n Gedicht / KW52

Noch furchtbarer als Hape Kerkeling-Zitierer sind übrigens Heinz Erhard-Erwähner. Aber das ist eine andere Geschichte…

Niemand hat gesagt, dass ein Gedicht nicht auch als Textbeitrag gilt. Oder!?

Also, hier mein erstes jemals geschriebenes (und somit auch veröffentlichtes) Gedicht. Es geht so:

Da draußen vor dem Tor,

da steht ein alter Baum, ne Eiche.

Ich hau sie um, den Lukas

Dann ist’s wieder warm. Im Raum.

Die Mauern blähn sich auf.

Ein Sturm zieht herauf.

Die Zeit, die uns gewährt

ist schnell vorbei, oh Mann.

Falls Sie es nicht so gut finden: es liegt entweder an Ihrem mangelnden Verständnis für Lyrik oder, auch mangelnd, an Ihrem Intellekt!

Gut, auf diese Weise kriegt man jedes Problem in den Griff! Einfach auf die anderen schieben. Wir Hobby-Germanisten nennen es einen Donaldtrumpismus.

Ich will Sie aber nicht aus diesem Text entlassen ohne einen Ausblick auf das was kommt. Ohne einen genialen Cliffhanger, der mir garantiert, dass Sie auch demnächst weiterlesen.

Hier kommt er. Der Ausblick. Der geniale Cliffhanger.

In der kommenden Woche werde ich Ihnen, genauso wie heute, eine Weltpremiere präsentieren: Meinen ersten Stand-up Comedy Text. Open Source quasi. Ich habe mir überlegt, dass, wenn ich jetzt schon schreiben muss, dann kann doch auch mal ein Skript für mein erstes Stand-up Programm daraus resultieren, bzw. darunter sein. Warum nicht!?

Und vielleicht findet sich ja sogar der Betreiber irgendeiner kleinen, nichtssagenden, unbekannten Bühne und gibt mir die Chance sein überschaubares Publikum mit meinen Peinlichkeiten nicht zu belustigen. Das wird dann ein für alle peinlicher und langweiliger Abend. Aber wir werden Spaß haben.

Seien Sie also gespannt!

Jetzt aber erstmal: schöne Weihnachten und vor allem Friede, Freude, Entspannung und Spaß.

Danke!

1 Kommentar zu „Noch‘n Gedicht / KW52“

  1. Pingback: Stand-up, los geht's / KW1 - Palmert-Ille

Kommentar verfassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.